Cäcilia

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Patronin der Orgelbauer, Instrumentenmacher, Sänger, Musiker und Dichter; bekannt durch die Verehrung der hl. Cäcilie (3. Jh.)

Es muss um 1930 herum gewesen sein, als ihr Vater sie in einen Sack steckte und in einem Brunnen zu ertränken versuchte. Wären couragierte Nachbarn der kleinen Cäcilia nicht zu Hilfe gekommen, diese Zeilen hier hätten nicht geschrieben werden können.

Viele ihrer Geschichten waren für mich wie schauderhafte Märchen. Ein Kinderkopf kann sich vieles vorstellen, aber Fiktion und echte Begebenheiten scheinen gleichermaßen weit entfernt zu sein. Wenige Wochen nach ihrem 18. Geburtstag wurde Cäcilia unfreiwillig Zeitzeugin der „Reichskristallnacht“ – deutschlandweit wurden Synagogen vernichtet, hunderte von Menschen mit jüdischem Glauben ermordet und um die 30.000 Personen inhaftiert. Hass und Diskriminierung gipfelten endgültig in Verfolgung und Vernichtung. Wieviel sie davon unmittelbar mitbekam weiß ich nicht. Einige ihrer Schilderungen aus dem zweiten Weltkrieg sind mir nur noch nebulös in Erinnerung und viele davon waren eng mit ihrer Biografie verknüpft.

Cäcilia war eine Überlebenskünstlerin. Einer ihrer Leitsprüche lautete „Blöd darfst du sein, aber zu helfen musst du dir wissen“. Ihre Arbeit als Putzkraft in einem Münchener Krankenhaus versprach ihr eine gewisse Sicherheit vor den insgesamt 74 Luftangriffen innerhalb der Kriegszeit, die Tausenden von Menschen das Leben kosteten. Medizinische Einrichtungen waren kein Ziel der Bombadierungen, wohl aber Schauplatz der von ihnen verursachten Tragödien. Ob es diese waren, die Kindheitserlebnisse, spätere Ereignisse oder ihre Genetik ist mir nicht bekannt – jedoch, dass sie im Laufe der Jahre eine Psychose mit religiösem Wahn entwickelte, welche zwei Suizidversuche zur Folge hatten. Beide Male sprang sie aus dem vierten Stock des Krankenhauses und überlebte.

Zweimal war die gebürtige Deggendorferin verheiratet. Einer davon war mein Großvater. Weder ich, noch meine Mutter, bekamen ihn je zu Gesicht. Kurz nach ihrer Geburt, 1954, verstarb er eben so jung wie Cäcilias erster Mann. Zum Glück liebte sie noch andere Männer und die Männer sie. Sehr gerne erinnerte sie sich an einen amerikanischen Soldaten, der für sie sang:

„You are my sunshine, my only sunshine. You make me happy when skies are gray…“

Für mich hieß Cäcilia einfach Oma. All diese Geschichten lagen hinter ihr, als ich 1978 in München zur Welt kam. Die ehemals schlanke, blonde Frau hatte sich ein zunehmend wachsendes Wohlstandsbäuchlein angefuttert und krause weiße Haare. Eine Oma eben. Die Ausläufer ihrer Traumata erlebte ich in vergleichsweise moderater Weise. Wenn sie merkwürdig lang in den Rosenkranz hineinnuschelte, oder besorgt – manchmal weinend – aus dem Fenster guckte, sobald ein Familienmitglied später als angekündigt nach Hause kam. Obwohl sie eine aufgeweckte und laute, kleine Person war, die keine Berührungsängste im Umgang mit anderen Menschen hatte, war sie ihrer Umgebung misstraurisch gesonnen. Vor allem der ortsnahen Kirche und dem Pfarrer gegenüber. Manchmal redete sie sich und uns ein er habe vor ihr etwas anzutun. Heute weiß ich, dass man diese Gedanken „Verfolgungswahn“ nennt. Ich glaube ich habe sie in meiner Erinnerung als „Tabletten vergessen“ abgespeichert.

Cäcilia war in meiner Wahrnehmung eine Art zweite Mutter. Ich war ihr eine Herzensangelegenheit. Eine Person, an der sie vieles besser machen konnte, als sie es selbst erfahren hatte und eine Möglichkeit Versäumnisse zu kompensieren.

Meine Mutter heiratete zwischenzeitlich neu und ich zog als junger Erwachsener ans andere Ende der Stadt. Es mag der Lauf der Dinge sein, aber Cäcilia hat es nicht gut getan sich um niemanden mehr kümmern zu können. Sie lernte einen an Alzheimer erkrankten Mann aus ihrer Nachbarschaft kennen, der ihr im Alltag half und dem sie gleichzeitig eine vertraute Anlaufstelle war. Eine Zweckgemeinschaft, die es ihr ermöglichte bis zuletzt in der eigenen Wohnung zu leben.

Ich besuchte sie unregelmäßig und rief auch mal an, wenn ich einen Ratschlag benötigte. Sie war beileibe nicht die gebildetste Person, manchmal etwas raubeinig und in ihrer Sichtweise verschroben – menschlich war sie jedoch ein Anker in meinem Leben und hatte immer ein offenes Ohr für mich. Was ihr an Intellekt fehlte, glich sie mit Erfahrung und Herzenswärme aus.

Noch heute besucht sie mich von Zeit zu Zeit in meinen Träumen und berät mich, wenn die Gedanken wirr und die Gefühle unklar sind. Zuletzt hat sie sich seltener blicken lassen. Ich hoffe, dass dies ein Zeichen eigener Reife ist. Denn diese fehlte mir, als sie 2003 verstarb. Im Nebel der Ängste, die das Erwachsenwerden mit sich brachte, versäumte ich es sie angemessen dorthin zu begleiten, wo sie nach dem Hier so gerne sein wollte und hoffentlich gut angekommen ist.

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Das Glücksdetektiv-Manifest: Eine Dosis Ich-Stärkung

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Schon lange kein Geheimtipp mehr und mittlerweile auf eine jüngere Zielgruppe fokussiert, aber dennoch charmant und empfehlenswert – Katharina Tempels Projekt: Glücksdetektiv.

Gerade in der Anfangszeit ihres Kanals konnte ich dort gute Anregungen erhalten und teils auch weitergeben. Mittlerweile hat Katharina ihre Doktorarbeit geschrieben und wird auch in manchen Schulen als Referenz-Material zum Thema Achtsamkeit, Glück und Gesundheit verwendet.

Kürzlich hat die umtriebige Solopreneurin abermals ihr „Manifest“ auf Twitter hochgeladen. Im Fachjargon würde man es schlicht Infografik nennen, aber ich finde die Zusammenstellung dieser eigentlich einfachen, aber dennoch wichtigen Grundaussagen so zutreffend, dass ich es an dieser Stelle gerne mit einem Dank an die Erstellerin weitergeben möchte:

Staunen ist nicht regressiv: Kommentar zum Zeit-Artikel „Wo ist das Kind, das ich war?“

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Wolfram Eilenberger, Chefredakteur des Philosophie-Magazins, hat sich in einem aktuellen Artikel Gedanken über die nostalgische Verklärung des Kindes gemacht. Während einige Aspekte interessant und aus meiner Sicht zutreffend waren, habe ich mich ein wenig daran gestoßen, dass die Bewahrung des inneren Erlebnisreichtums im Grundtenor seiner Aussage als regressives Verhalten interpretiert wird.

Gerade als Philosoph sollte man Neugier ebenso zulassen können, wie analytisches Denken. Sicherlich fliegt uns das Staunen als Erwachsener nicht mehr so zu, wie es als Kind einmal der Fall waren. Nicht umsonst ist Achtsamkeit ein so populäres Thema geworden. Noch viel bedeutsamer für unser Zusammenleben ist jedoch die sozial forcierte Rationalisierung und die gesellschaftliche Abwertung jeglicher kindlicher Eigenschaften bei Erwachsenenen. Gerade in Deutschland wird ein rationales, effizientes Verhalten als Norm betrachtet. Verstärkt durch die schnellere Taktung der Arbeitswelt entsteht so eine breitflächige Unterdrückung von Eigenschaften, die kindlichem Verhalten zugeschrieben werden. Dabei wird oft vergessen, dass sich manche Menschen bspw. bewusst dazu entschieden haben Naivität zuzulassen. Wie kann ein selbst gesteuertes Verhalten regressiv sein? Als Künstler brauche ich ein offenes Herz und einen ungetrübten Blick fürs Detail. Es zeugt m.E. von Reife sich diese Eigenschaften für das größere Ganze zu bewahren und Verletzlichkeit bewusst in Kauf zu nehmen.

Eilenberger würdigt die Aufrechterhaltung von Neugier und Offenheit als Grundvoraussetzung für ein erfülltes Leben durchaus:

„Ein Gutteil der religiösen Weisheitslehren wie auch des vormodernen Philosophierens zielt deshalb darauf, diese urkindliche Freude am schlichten Sein im Geiste des Erwachsenen wachzuhalten.“

Allerdings unterstellt er unserer Generation ebenso ein „regressives Bedürfnis nach Urgeborgenheit und Verzauberung“. Es ist richtig, dass die Leitwerte unserer Gesellschaft Urbedürfnisse und Teilaspekte menschlicher Enfaltung unterdrücken und sich diese vermehrt in der Ratgeber-Literatur und allerlei Kompensationsabsurditäten wiederfinden. Es ist lediglich der Subtext, der mich dabei stört. Es schwingt ein Vorwurf des pathologischen mit, wenn er der Verklärung zynisch entgegnet, das Kindsein sei vielmehr geprägt von „der machtlosen Geworfenheit und angstbelegten Orientierungsarmut“. Wenn er den kleinen Menschen auf Unvermögen reduziert („Wesentliches nicht verstehen. Wesentliches nicht vermögen“). In diesen Momenten offenbart der Autor die Haltung, dass kindlich belegte Eigenschaften überwunden werden sollten. Doch zu welchem Zweck? Pathologisch relevant wird regressives Verhalten, Fühlen und Denken doch vor allem dann, wenn es wegen o.g. (vor allem der Produktivität zuträglichen) Leitbilder nicht auf natürliche und selbstverständliche Art und Weise seinen Platz in der Gesamtentwicklung eines erwachsenen Menschen findet.

Spoken Word: Augenwischerei


„Tausend Mal bei Tinder gewischt. Alle nach links. Tausende Male erinnere ich mich, was du für mich bist.“

November 2017

P.S.: Schönen Gruß an mein erstes und sehr angenehmes Tinder-Date S. an dieser Stelle, die mich just an dem Tag matchte, als ich diesen Beitrag veröffentlichte 😉

Getting shit done: Why English is so engaging

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It’s amazing how the use of different languages can change your mindset. Most German people don’t even like anglicisms, but I love how simple and engaging the English language is.

As a non-native speaker I don’t have the vocabulary to overthink things, so switching to a foreign language is a great way getting your head straight.

Another advantage is the lack of association I have with certain terms. I’m sure we all have those trigger-words in our own language, which bring up some underlying memories. Maybe things your father always said or local platitudes. When I switch to English-mode, all of this stuff disappears. It makes me more neutral, more rational.

Of course there’s a downside to it: Expressing emotions is harder and you’re more likely playing a role. When I was younger I loved catchphrases or certain words because they sounded cool. Recently I went back to write and speak German poetry. I would never be able to get that deep to the core of what I want to express, if I wouldn’t do it in my mother tongue. It’s an extremly satisfying experience to play with all those layers and ambiguities, while staying real and not pretending or hiding anything.

That said, I’ll probably stick to English as a songwriter for various reasons, while trying to be more aware of the risk of being unauthentic. But for now I’m going back to getting my shit done, no matter how I feel. Keeping my goals in mind. Thinking long-term and don’t procrastinate!

Fragments #01: Musik, Partys & Missgeschicke

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Ein Kellerfund hat mich zu einer neuen Blog-Reihe inspiriert. Zwischen Klamotten, Kabeln und undefinierbarem Schrott, fiel mir eines meiner drei Tagebücher aus Jugendzeiten in die Hände.

Ich verbrachte viele Stunden schmunzelnd und schmökernd in den Zeilen, die mir das Chaos, die Naivität und die rohen Emotionen meiner Jugend ungeschminkt ins Gesicht schleuderten.

Neben dem obligatorischen Primär-Thema „Mädchen“, schwirrten mir vor allem Musik und Partys im Kopf herum. Inklusive Geschmacksverirrungen, einer ordentlichen Portion Selbstüberschätzung und allerlei Fettnäpfchen.

Ein paar Highlights meines 15- 17-jährigen Ichs für die Nachwelt:

"Wenigstens mache ich mit der E-Gitarre Fortschritte. Ich bin schon so gut wie Kurt Cobain." (16.01.1994, postfaktisch bevor postfaktisch ein Ding war - also Fakt)
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute: Bruno macht morgen eine Party. Jetzt die schlechte: Sie findet wahrscheinlich nicht statt." (02.09.1993, hauptsache Party)
"Haddaway wird immer mehr zu einer Person, mit dessen Texten ich mich identifiziere." (08.09.1993, geschmacklich treffsicher)
"Ich kann nicht zu Paradise Lost. Da das Konzert ab 18 Jahre ist, gehe ich doch nicht hin. Meine Mutter hat mich dazu überredet. Dafür kriege ich eine Live-CD von Metallica und 6 DM. Dann passts wieder und ich habe keinen Verlust gemacht." (26.01.1994, ganz der Geschäftsmann)
"Außerdem war ich gestern bei Slayer / Machine Head. Es war echt geil! Die 3000 Leute hätten mich beinahe zerquetscht. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt dahin zu gehen." (06.12.1994, mit einer ganzen 10/10 auf der Zerquetschungsskala)
"Wir nehmen tatsächlich ein Demo-Tape auf! Wir spielen Doom-Death Metal und heißen SPERMA!" (26.03.1995, voller Stolz über einen stilsicheren Namen, der eine ganze Probe lang Bestand hatte)
"Gestern wars scheisse. Phillip hat das Bad vollgekotzt und ich durfte es saubermachen. Das hat Konsequenzen! Naja, ich hab' auch gekotzt." (02.07.1995, Deeskalierendes Relativierungs-Kotzen)

Wer traut sich noch sich nackig zu machen und unverblümte Eindrücke aus Jugendtagen zu teilen? Ich bin gespannt was euch so im Kopf herumgschwirrt ist! Egal ob wirres, rebellisches, poetisches oder humorvolles.

Friedhöfe

Friedhöfe sind lebendige Orte. Viel lebendiger, als man es an einem Ort der ewig Ruhenden erwarten würde. 

Kein Märchen und keine Legende kann je so beeindruckend sein, wie die Geschichten auf den Gräbern. Geschichten, die sich puzzlehaft zusammensetzen aus Gestaltung der Grabesstätte, deren Pflege, Aufschriften, Grabgeschenken, eingravierten Symbolen, Altersspanne und manchmal sogar Fotos. 

Es ist ein Ort der Liebe. Wir achten die Toten manchmal mehr, als die Lebendigen. 

An hellen Tagen zwitschern Vögel im Geäst und die Sonne erhellt die Szenerie, als wolle sie alle Restbedrücktheit durch die drohende Endlichkeit tröstend relativieren und sagen: 

„Sieh her, das Individuum mag nicht mehr sein, aber das große Ganze ist unverwüstlich.“ 

The Mystery Blogger Award

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Julia vom empfehlenswerten Glück- & Achtsamkeits-fokussierten Blog Freudenwege hat mich für den Mystery Blogger Award nominiert. Danke dafür!

Eine nette Geste, aber vor allem ist das eine wunderbare Gelegenheit miteinander in Kontakt zu kommen und mehr voneinander zu erfahren, die ich gerne nutze.

About The Mystery Blogger Award

This is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates, it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging and they do it with so much love and passion.

Okoto Enigma is the creator of the award. To motivate the Blogger please do visit her blog.

The Rules of the Award

  • Put the award logo/image on your blog. Stelle das Logo in dein Blog.

  • List the rules. Liste die Regeln auf.

  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog. Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.

  • Mention the creator of the award and provide a link as well. Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.

  • Tell your readers 3 things about yourself. Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.

  • You have to nominate 10 – 20 people. Nominiere 10 bis 20 Personen.

  • Notify your nominees by commenting on their blog. Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.

  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify) Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.

  • Share a link to your best post(s). Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Here we go: Drei Dinge über mich

  1. Ich liebe ASMR! Vermutlich weil ich ein Akustik-orientierter-Mensch bin. Binaurale Ohrmassagen und dergleichen sind für mich äquivalent zu dem, was Meditation für viele andere Menschen ist.
  2. Meine beste und gleichzeitig schlechteste Eigenschaft ist es mit Begeisterung neue Projekte zu starten und erst on-the-fly zu lernen, was ich da eigentlich tue.
  3. Ich habe vor einigen Jahren in der gleichen Band gesungen, wie die Person, die mich hier nominiert hat 😉

Fünf Fragen von Freudenwege und meine Antworten

  1. An welchem Ort fühlst du dich am sichersten?
    Ich fürchte die Antwort fällt unspektakulär aus: Aber mein Bett ist schon ein ziemlich sicherer Ort, den ich ungern gegen irgendeine Höhle oder Insel eintauschen würde.
  2. Was möchtest du in diesem Leben auf jeden Fall noch erreichen?
    Ich würde mir gerne noch ein Tattoo stechen lassen, bevor es mir als Ausdruck einer beginnenden Midlife-Crisis angedichtet wird 😉
  3. Welche Geräusche kannst du nicht ausstehen?
    Schleifpapier auf Holz – brrrr!
  4. Welcher ist dein liebster Geruch?
    Haare 🙂
  5. Was liegt auf deinem Nachttisch?
    Das Buch „Im schwarzen Loch ist der Teufel los“ von Ulrich Walter, eine PSP, eine Lampe, das Beat Magazin und … ein Holzlineal (?).

Meine Fragen an die Nominierten:

  1. Über welches Thema wolltest du schon lange bloggen, hast es aber noch nicht umgesetzt?
  2. Welche Erfahrung hat dich oder deine Denkweise geprägt und verändert?
  3. Ernährst du dich nach einem bestimmten Modell und wenn ja – warum?
  4. Was bedeutet Musik für dich?
  5. Welches Wort hast du als Kind immer falsch ausgesprochen?

Es folgen meine nominierten Blogs (10 bekomme ich aber nicht zusammen – sorry):

Victory Victoria
Brombeerhecke
Katzenflüstern
Paleica

Meine beliebtesten Posts anhand Views / Kommentare:

Falkenflug: Blogparade #ZukunftsVision2036
Antisemitismus

Ich bin gespannt, ob meine Kandidaten teilnehmen und was sie zu erzählen haben. Gerne dürft ihr euch auch ein wenig bei mir umsehen und kommentieren. Viel Spaß!